Summer School

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Caught in between classical and modern China

你们 好!
My name is Joshua Wenn, I am a recent graduate from the Culture and Economics of China program at Hamburg University. I arrived at Chengdu a few days ago and am looking forward to a three month internship at InternChina.

I have been to Chengdu for a summer-school program organised by my university once before and can definitely say that it was a life changing experience. Before coming to Chengdu I went on a vacation to Shanghai with some friends. When we arrived I was overwhelmed by the beautiful skyline of Shanghai. Even though I visited my mother’s hometown Manila (Philippines) quite a few times, I have to say that this was something really special. Wanting to learn more about the Chinese culture not shown by the media I was surprised at how much Shanghai had already adapted to western culture, which made me even more curious for Chengdu.

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After an adventurous 30 hour train ride with neither a place to sit nor a bed to sleep we finally arrived in Chengdu. But hey, we were in China, experiences like that is why I came here in the first place and wow this city was worth the ride. It was exactly what I hoped for and even more. Compared to Shanghai it was a more traditional China which I had always hoped to see. I thought it was the perfect middle ground between a bustling Chinese metropolis with so many things to explore and not too much of a culture shock  for somebody who is in China for the very first time.

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During my one month stay in Chengdu Sichuan Normal Universty, I had the opportunity to visit and see a lot of different places in and around Chengdu like the world famous Panda Base, Leshan buddha, Sichuan opera and Qingcheng mountain.

I could not have imagined a better first visit and am flattered that I now have the opportunity to explore this city even further. I am looking forward to gaining the most out of this internship!

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Cultural, Summer School, Travel

Summer School adventure time in Beijing

Beijing – Hauptstadt der Volksrepublik und Schauplatz vieler historischer Ereignisse, welche China auf immer verändern sollte. Natürlich waren wir alle sehr gespannt darauf was uns in Beijing erwarten würde und wurden direkt positiv von unserem Hotel überrascht. Von der Stadt hatten wir bis dahin noch nicht allzu viel gesehen. Unser erster Tag spielte sich also größtenteils im Hotel ab, wo wir alle begierig auf das Abendessen warteten. Immerhin wurde uns Pekingente versprochen! Das Abendessen wurde seinem Ruf schließlich gerecht und ich muss sagen, dass Pekingente mit das Beste war, was wir in China gegessen haben. Dabei wird alles von der Ente verwendet, aus den Knochen wurde sogar Suppe gekocht, was schließlich mir zugutekam, da ich an dem Tag etwas kränklich war.Ausgeruht ging es dann am nächsten Tag zur Verbotenen Stadt und dem Platz des himmlischen Friedens. Vor dem Eingang befand sich auch immer noch ein großes Portrait von Mao. Obwohl viele Einheimische mir mittlerweile mitgeteilt haben, dass sie Mao eher kritisch gegenüberstehen, so wird er doch noch immer von der Regierung propagiert.

Internchina - Eingang zur Verbotenen Stadt
Internchina – Eingang zur Verbotenen Stadt

Die Verbotene Stadt war gewaltig! Sie schien schier endlos zu sein und jeder neue Abschnitt brachte erneut etwas architektonisch Wundervolles hervor. Vor allem in dieser Touristenzone wurden wir immer und immer wieder fotografiert und zum Posieren auf chinesischen Familienfotos angeregt. Nach der Besichtigung erklommen wir dann einen kleinen Berg, der direkt hinter der Verbotenen Stadt mit einem Tempel/Aussichtspunkt auftrumpfte. Oben konnte man eine einzigartige Sicht über die gesamte Stadt genießen! Wahrlich die ganze Mühe wert. Anschließend fuhren wir zu einem Hutong, eine Art traditionelle Gasse welche vor allem durch seine traditionelle Architektur hervorsticht. Dort gönnte sich Nikolai auch einen frittierten Squiddy, welcher doch eine große Ähnlichkeit mit den Facehuggern aus Alien aufwies. Um den Tag ausklingen zu lassen, besuchten wir anschließend den Houhai Lake. Es war sehr entspannend daran vorbei zu spazieren und rund um den See herum gab es Leckereine wie etwas Skorpione… Interessant!

Internchina - Insel im Huhai Lake
Internchina – Insel im Huhai Lake

Am Tag darauf ging es sehr früh los zur Großen Mauer, der von mir am meisten entgegengefieberten Sehenswürdigkeit der Reise. Nach einer etwas längeren Busfahrt machten wir vor Ort Bekanntschaft mit der erbarmungslosen Hitze, was Milena, Nikolai und mich dazu verleitete einen sehr traditionellen Sonnenhut zu kaufen. Unter der einheimischen Bevölkerung nun untergetaucht machten wir uns auf den Weg zu einer Seilbahn, welche uns direkt auf die Mauer bringen sollte. Von Tilmann im Stich gelassen musste ich mir eine Kabine mit mir selbst teilen und konnte so, den idyllischen Ausblick genießend über den Sinn des Lebens nachdenken und natürlich von jedem Quadratzentimeter ein Bild schießen. Auf der Mauer selbst war es natürlich grandios! Egal wie weit man sie entlang geht, sie scheint einfach kein Ende zu nehmen. Es war ein einzigartiges Erlebnis auf diesem uralten Weltwunder spazieren zu können und die schöne Aussicht zu genießen.

Internchina - No one shall pass!
Internchina – No one shall pass!

So schön die Mauer auch war, beschlossen wir nach einiger Zeit die Rückkehr anzutreten. Dabei marschierten wir nicht einfach von der Mauer herunter oder nahmen die Seilbahn, sondern fuhren mit einer Art sehr sicher aussehenden Bobbahn den Hang hinunter. Einen besseren Weg von der Mauer herunter kann ich mir nicht vorstellen! Für den Abend war die sogenannte Food Street auf dem Plan, welche die skurrilsten Esswaren bot. So aßen wir dort Heuschrecken, Schlangen, Seepferdchen, Skorpione und der ein oder andere von uns auch Schafspenis. Die angebotenen Insekten/Spinnentiere schmeckten gar nicht mal so übel, da sie vorher frittiert wurden und lieferten dabei noch wertvolle Proteine. Schlange war nicht gerade mein persönlicher Favorit, aber immerhin gab es noch den altbewährten Squitty zum Stillen des Hungers.

Internchina - Die Mädels auf Nahrungssuche
Internchina – Die Mädels auf Nahrungssuche

Um immerhin einmal in das Nachtleben Beijings einzutauchen, nahm uns Jack mit in eine geheime Bar. Wir gingen zu den Toiletten eines Schnellimbisses und dort legte Jack einen Schalter um, woraufhin die Wand sich vor uns öffnete und eine recht schöne Bar enthüllte. Dort wurden uns Shots in einem penisförmigen Behälter mit Sahne obendrauf zur Begrüßung serviert. Die Symbolik dieses doch recht merkwürdig anmutenden Getränks ist mir bis heute schleierhaft, allerdings schien es die meisten doch zu amüsieren. Zu allem Überfluss besuchten wir anschließend noch den Vics Club.
An unserem letzten Tag in Beijing mussten wir so einige Teilnehmer im Hotel zurücklassen und fuhren zum Sommerpalast des Kaisers. Es stellte sich als sehr idyllischer und traditioneller Ort heraus, welcher von einem großen See durchzogen wird. Es gab sogar eine Art Wasserstadt, in welcher wir nach der Besichtigung zu Mittag gegessen haben. Den Rückweg traten wir über ein Wassertaxi an.

Internchina - Hafen des Sommerpalastes
Internchina – Hafen des Sommerpalastes

Anschließend fuhren wir zum Art District, wo wir auch die meisten unserer zurückgebliebenen Kameraden wiederfanden. Auf der Suche nach Fächer verschwendete ich so meine gesamte Zeit auf dem Markt und ging schließlich mit leeren Händen zum Fake Market. Dieser ähnelte sehr dessen in Shanghai und man konnte fast immer das Gleiche wie in Shanghai finden. Obwohl sich Nikolai nur kurz für ein paar Poloshirts interessierte, wurde er doch gleich von der Verkäuferin überrumpelt, welche ihm einige Shirts in die Hand drückte und sich mit einem Nein nicht zufrieden geben konnte. Schließlich entkamen wir den Fängen der Verkäuferin und suchten unser Rudel, um nicht gleich wieder von „Schnäppchen“ belagert zu werden. Unser letztes Dinner verbrachten wir in einem traditionellen Restaurant und orderten wieder einmal vielerlei Speisen, darunter glücklicherweise auch Pekingente! Jack hielt eine Art Abschiedsrede und alle bedankten sich für die schöne Reise und Zeit. Obwohl wir uns an dem Tag von Leo verabschieden mussten, so sollten wir Jack doch einige Male in Qingdao wiedersehen.

Interesse an einem Praktikum in China? Hier könnt Ihr euch informieren und eintragen! Studenten der Hochschule Fresenius können sich hier über die Summer School informieren.

Cultural, Discover Chinese culture, Summer School, Travel

Summer School meets Shanghai

In aller Frühe landeten wir nach einem mehr oder weniger entspannten Flug im vernebelten Shanghai. Am Flughafen wartete bereits unser Begrüßungskomitee, welches sich aus unseren beiden Tour Guides Jack und Leo zusammensetzte. Vom Jetlag leicht betroffen fuhren wir zu unserem Hotel, während Jack uns bereits mehrere Fun Facts über Shanghai und China im Allgemeinen preisgab. Aufgrund von Verzögerungen checkten wir nicht wie geplant im Hotel ein, sondern fuhren direkt zum Pearl Tower, dem ehemals größten Gebäude Chinas. Dort trafen uns zum ersten Mal die neugierigen Blicke der chinesischen Bevölkerung, welche anstatt den Pearl Tower zu fotografieren, erstmal alle Aufmerksamkeit der deutschen Gruppe widmete. Anfangs befremdlich und etwas schmeichelnd wurde es im Verlauf der Reise jedoch zur Gewohnheit das ein oder tausendste Mal für Fotos zu posieren.

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Internchina – Die Summer School und der Pearl Tower

Nachdem wir eine einmalige Sicht über Shanghai genossen, machten wir uns nun endlich auf den Weg zu unserem Hotel. Das Problem: Die Zimmer waren noch immer nicht bezugsbereit. Bis zum mehr als nötigen Abendessen im chinesischen Restaurant sahen wir uns so dazu gezwungen die Lobby als Schlafsaal zu entfremden.

Am nächsten Tag machten wir uns auf zu den Yuyuan Gärten, welche im 16ten Jahrhundert während der Ming Dynastie entstanden sind. Vor den Gärten befand sich eine Art Altstadt, in welcher wir erstmals auf chinesische Verkäufer trafen. Till, ein Mitglied unserer Gruppe, hatte bereits Erfahrung im Verhandeln und konnte so eine (wahrscheinlich gefälschte) Brille um 80% billiger ergattern.

Auf der Suche nach Essbarem fanden wir uns in einem großen Restaurant wieder, in dem es die unterschiedlichsten und somit auch teilweise merkwürdigsten Gerichte gab. Angetan waren wir vor allem von den Tintenfischen, die wir liebevoll “Squiddies” nannten. Am Abend sollten wir dann zum ersten Mal den Bund sehen, Shanghais bester Platz um die Skyline in ihrem vollen Ausmaß zu genießen. Anschließend führten uns Jack und Leo auf eine Rooftop Bar, auf welcher man einen noch besseren Blick erhaschen konnte.

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Internchina – Die Skyline Shanghais: The Bund

Dort planten wir auch unsere Abendaktivitäten, wobei wir von Jack auf das Mint verwiesen wurden. Der Club sollte sich als mit das Verrückteste auf unserer Reise entpuppen. Es gab einen privaten Tisch mit dazugehörigen Kellnern, Tänzerinnen, übergroße Flaschen mit Spiritus und ein riesiges Haifischbecken. Einen so exklusiven Club hatte ich bis dato noch nicht erlebt.

Entsprechend gut ging es uns dann natürlich am Tag darauf. Aufgrund unerklärlicher Ursachen war der Großteil der Gruppe etwas müde, aber immerhin vollständig. Es ging zu Mr. X, einem Teambuilding Event. Dort wurden wir für eine Stunde in zwei verschiedene Gefängniszellen gesteckt und mussten zusammen einen Weg hinaus finden. Das Ganze war sehr spannend und machte sogar die Verkatertsten unter uns wieder munter. Leider schafften wir es nicht rechtzeitig aus dem Gefängnis zu entkommen aufgrund einer Zahlenverwechslung. So dachten wir dass die 1 auf dem Code eine 7 darstellt und kamen gerade so nicht frei. Ein schwerer Schlag für das Vertrauen unter der Gruppe.

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Internchina – Rätselhafte Schriftzeichen bei Mr. X

Anschließend besuchten wir den Tianzifang Kunstmarkt, wo uns allerdings das Wetter mit heftigem Regen einen Strich durch die Rechnung machte. So setzte ich mich mit ein paar Freunden in eine überdeckte Bar und wir genossen ein paar nicht alkoholische Getränke.

Am Abend gingen wir in ein sogenanntes Hot Pot Restaurant. Man kann es mit einer Art chinesisches Fondue vergleichen, wobei jeder Essen in einen der vier heißen Töpfe hineingeben kann. Anschließend wurde es dann zur Herausforderung überhaupt Essen mit den Stäbchen aus dem Topf herauszufischen. So musste ich viele traurige Male auf die geliebten “Squiddies” verzichten, da sich diese meinen Stäbchen ständig entzogen. Dort tranken wir auch zum ersten Mal Reisschnaps, was in der chinesischen Sprache Baijo genannt wird. Am besten wird der Geschmack durch Gesichtsausdrücke geäußert, welche auf ein nicht allzu prickelndes Geschmackserlebnis hindeuteten.

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Internchina – This is Hot Pot!

Ausgeruht ging es am nächsten Tag auf zu einer zweistündigen Busreise nach Zhouzhuang, welches auch Watertown genannt wird und eine Art chinesisches Venedig darstellt. Durch die engen und traditionell chinesisch andeutenden Gassen verliefen Kanäle auf denen Gondoliere ihrem Geschäft nachgingen. Wir selbst nahmen wenig später selbst eine Gondola samt Gondoliere und erreichten so den buddhistischen Tempel von Zhouzhuang. Leider hielt Leo es für eine gute Idee unseren Fahrer zum Singen zu animieren und so konnten wir uns rund 20 Minuten nennen wir es mal interessanten chinesischen Gesang anhören.

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Internchina – Gondelkonvoi durch Zhouzhuang

Vor unserer Rückkehr besuchten wir noch eine weitere Tempelanlage, welche inmitten des Wassers stand und eine beeindruckende Sicht bot.

Am folgenden Abend wurden wir über einen Promoter in den Mist Club eingeladen und bekamen freien Eintritt, sowie einen Tisch mit Freigetränken. Schade nur, dass der Alkohol sogenannter Fake Alcohol war und einem selbst während des Trinkens Kopfschmerzen bereitete. Das Mist war im Gegensatz zum Mint viel kommerzieller angelegt und es gab viel mehr Feiernde aus aller Welt. Da die Musik übertrieben laut war und der Bass einem die Haare zu Berge versetzte, siedelte sich ein Großteil der Truppe nach und nach im Erdgeschoss an, wo wir viele andere Reisende kennenlernten und interessante Gespräche führten.

Durch erneute unerklärliche Ereignisse musste ich am Tage darauf meinen Zimmergenossen schweren Herzens zurücklassen, während sich der Rest auf zum sogenannten Fake Market machte. Dort angekommen fand man ein Paradies gefälschter Markenartikel auf, dessen Verkäufer die Besucher mit der belustigenden Floskel „It’s original“ anlocken wollten. Durch vergangene Ereignisse am Tage zuvor waren meine Verhandlungskünste nicht in Hochform, weshalb ich mich darauf beschränke Tilmann bei seinen Einkäufen zu beobachten. Bis zum Abend verbrachten die meisten von uns den restlichen Tag damit einen Schönheitsschlaf zu halten.

Das Dinner wurde in einem traditionell chinesischen Restaurant abgehalten und punktete vor allem mit einem speziell zubereiteten Fisch.
Den letzten Tag unserer Shanghai Reise verbrachten wir mit einer Bus Tour durch Shanghai um die Stadt noch einmal in ihrem vollen Ausmaß betrachten zu können. Anschließend wurden wir in Xintiandi, einer sehr populären Fußgängerzone und teuerstem Lebensraum in ganz China abgesetzt und konnten den Rest unseres Tages frei gestalten.

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Internchina -Xintiandi, der teuerste Wohnort Chinas

Bevor es auf nach Beijing ging, konnte man so Shanghai nochmal nach Herzenslust erkunden und die ein oder andere Kleinigkeit einkaufen. Natürlich alles “Original”!

Seid auch ihr Studenten und seid auf ein Abenteuer in China aus? Meldet euch hier an und erlebt eine unvergessliche Reise! Studenten der Hochschule Fresenius können sich hier über die Summer School Informieren.

Internship Experience, Summer School, Travel

New intern Qingdao – Jan

Nǐ hǎo!
My name is Jan and I am from Düsseldorf in Germany. I am a new intern at the InternChina office in Qingdao. I am currently doing my Masters in marketing and leadership at the Fresenius University and have decided to spend my semester break in China to gain some great new experience. This is my second week in the office, but not my first week in China. My Chinese adventure started five weeks ago in Shanghai. I arrived with a group of other German interns and we all had one week to discover Shanghai followed by another week in Beijing as part of the Fresenius Summer School program.

InternChina - Shanghai
InternChina – Shanghai

My first impression of China had much to do with the weather! Once I stepped out of the airport,  I thought the humidity was going to give me a tough time! I must say that I am getting used to it, but not completely. My second impression was that it doesn’t matter where you are, it is definitely crowded!

According to my time spent in Shanghai I can summarize that when you compare it to other Chinese cities you quickly recognize that it is the “most Western” of them. There is a very international atmosphere, the view of the skyline is just outstanding and the nightlife is great. The first sentence I learned in Chinese was how to order a beer. Who needs to know how to say “My name is…” or “How are you?” when you are able to get a beer?! Pijiu please!

In Beijing we visited a typical Beijing duck restaurant. It was definitely the best duck I had ever eaten in my whole life! Together with the fact that it was also the cheapest one,I have to say that this is definitely one of the best highlights of my time in China. Furthermore I advise everyone who wishes to visit Beijing to have a tour of the fake market. You will love it!

InternChina - Great Wall
InternChina – Great Wall

If you have been to Shanghai and Beijing, people always ask you the same question. “Which city do you prefer?” In my opinion, you can split the answers into two groups. First, some people love Beijing and do not like Shanghai. Second, some love Shanghai and do not like Beijing. Based on this theory, I definitely belong to the first group!

So after our  weeks in Shanghai and Beijing we arrived in the “small” city Qingdao. For Western benchmark, 3 million people in the downtown area is still a lot! Before I started my internship, I had two weeks of language class and culture classes. Of course, during this time I was able to  enjoy the beach and the Qingdao nightlife.

Enjoy an internship in Qingdao and explore other cities in China – Apply here

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InternChina Summer School

Hey everyone! It´s me again, Daniel. Just now I am at the end of my 5th week and I want to tell you what happened in the past five weeks in three (!) different cities with the InternChina team and the group of students from my university.
One year ago my university just started a partnership with InternChina. InternChina provides a special program called “Summer School“, including trips and activities in the two biggest Cities in China, Shanghai and Beijing. This is a perfect opportunity not only to learn something about a complete different culture but also to spend an interesting trip during my summer vacation with great people.

Shanghai Skyline

Shanghai

Shanghai, the first city we visited for one week, was a great start for a first experience with Chinese culture. I never travelled outside Europe, so I had no chance to get an impression of a big city with over 23 million inhabitants before. I always complain about Germany’s biggest city and capital, Berlin, and the terrible connection between some places. Although Shanghai is much bigger you can easily reach different places and be on time. Furthermore, Shanghai seems to me as a role model city for many other big cities in China. Impressive Skyscrapers, multicultural and modern and a city which never sleeps (You can do activities 24/7!). And you should not miss the unbelievable view from the Shanghai World Financial Center. It is the tallest building in China and the third tallest in the world!

view from China´s highest building

Beijing

We stayed in Beijing for the second week. It is just a bit smaller than Shanghai but not less impressive. As a very traditional and at the same time modern city there are many old buildings worth seeing from ancient dynasties I could never remind. My personal highlights in and around Beijing were the trip to the Great Wall (impressive!) and the Summer Palace close to the city centre. Nice residence for a lonely emperor!

The Great Wall near to Beijing

After all of us adapted to Chinese food and kind of living in China, we finally arrived in Qingdao at the end of the second week. I am living with a very nice host family close to the centre of the city and I have enjoyed a great time so far.  We then visited the language school for the next two weeks. Hence, we got used to more words than “Nihao“ and “Ganbei“. in the following, our programme was also very diverse as we did so many interesting activities like visiting a tea house (including live ceremony),  enjoyed Kung Fu lessons, made a trip to the Tsingtao Beer Museum – including tasting 😉 – and lots of other stuff. So we never got bored!

Internship in Qingdao

As time is running, my four weeks internship at the InternChina office started this week. I am very excited and I’m looking forward to it. Luckily, I have great guys working in the office who help me whenever it’s necessary. We spend our time together after work and do activities like mountain climbing, rafting, playing soccer, paintball or just have dinner with all InternChina people.

Watertown near Shanghai

All in all, I would recommend this experience to everyone. I am just four weeks here and already got a great impression of the Chinese culture, met so many people and friends and had a great time on weekends.

Would you like to spend a great time in China as well? Then visit our website for more information and apply now!

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A Summer School Internship by Daniel

My name is Daniel and I am the new intern at the InternChina Office in Qingdao. I am 22 years old and studying Business Psychology at the Hochschule Fresenius in Hamburg, Germany. My major includes two very interesting fields and I had never regretted choosing it. At the moment I have summer vacation for two months and start in September in my very last 6th semester.

Daniel in Shanghai

So why did I choose to come to China?


I have never been out of Europe and I thought it would be not easy to make such an experience of a different culture after I will finish my major. Furthermore, China is a rapidly growing market and I think it becomes more and more important for us Europeans to learn more about the culture and business in China. Another reason for the decision: I love Chinese, especially really spicy, food.

 

delicious Chinese cuisine

Therefore, the InternChina Summer School programme came at the right time and gave me this unique opportunity. I am staying here for two months during my summer vacation and I’m enjoying a great time so far.

I will tell you guys more about the very interesting Summer School programme from InternChina in cooperation with my university soon!

 

Summer School dinner with the InternChina Chengdu office manager Jenny

 Do you like to join InternChina in Qingdao? Expand your horizon as well as your professional experience by applying now for an internship in China.

 

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Summer School China for “Hochschule Fresenius“ (Germany) 2013

Summer School Hochschule Fresenius 2012

Since InternChina organized their first Summer School Program in 2012, one year has passed. After our first successful experience with a big group of 36 students from Germany last year, we have continuously improved the quality and standards of our services. Due to the positive feedback from last year we became the reliable partner for the coming years to Hochschule Fresenius (Germany) in order to organize and run their official Summer School Program in China.

Summer School Hochschule Fresenius 2012

The two months -Program consists of 3 parts:

  1. Travel & Culture Days
    We are going to visit the marvelous cities of Beijing and Shanghai to explore the rich Chinese Culture of ancient and contemporary China for 2 weeks. There will be plenty of space for rest and individual time for each participant.
  2. Language and Culture Classes
    From Beijing we will move on to Qingdao, where all participants will attend Chinese classes in the morning and Culture Classes (conducted by our experienced Foreign and Chinese staff) in our local Partner Language School.
  3. Internship taster
    Well prepared every participant has been placed in one of our partner companies to get first working experience in China. Companies are chosen from different fields and students have been matched to their preferred internship field where possible (e.g. Health Management, Logistics, Marketing & Media, HR, Consulting)

Accommodated are all students with either Chinese host-families or in shared apartments.

Summer School Hochschule Fresenius 2012

It goes without saying that all participants are welcome to join our weekend activities to get to know the city and Chinese Culture better!

Start of the program is next Monday, when the flight from Frankfurt takes off to Shanghai!

Our InternChina team is looking forward to welcoming you to China, Hochschule Fresenius!

For more info, check the following links:

http://www.internchina.com/en/universityprogrammes/hochschulefresenius

http://www.internchina.com/en/about/blog/2012/07/german-summer-business-program/?lang=en&Itemid=244

www.internchina.com/en/about/blog/2012/07/kungfu-class-in-qingdao/

www.internchina.com/en/about/blog/2012/08/hiking-trip-to-laoshan/

  • If you are a university and looking for a reliable partner for Summer School Programs in China, please don’t hesitate to contact us directly on info@internchina.com to get more information.
  • If you are a student and would like to participate in a tailor-made program, please talk to your university (Career department or International Office). We are happy to hear from you and your university. More info: http://www.internchina.com/en/contact/universities
Before your stay, Cultural, Homestay Experience, How-to Guides, Summer School

Cultural differences in Chinese host-families

Living with a Chinese host family is not only a unique chance to explore Chinese culture, it also gives you the chance to find new friends and practice Chinese with native speakers. At the end of the day, it is in your hands how far you want to adapt to the Chinese lifestyle!

Today I would like to explore eight good reasons (“8” is the lucky number in China) for choosing a homestay. Nevertheless, I want to be realistic at the same time and discuss a variety of points which should be considered as well before making a decision.

8 Reasons Why

1. Making friends by being part of a Chinese family
2. Practicing Chinese language skills
3. Experiencing daily life in China
4. Learning more about my own culture
5. Understanding Chinese people makes you more confident in business contexts
6. Amazing Chinese food
7. Cheaper lifestyle
8. Help you to adapt to daily life and get shown around the city

1. Making life-long friends

In China traditionally family life is of high importance for Chinese people. In former times it was the ideology of Confucianism which laid out the rules for a harmonious family life. Nowadays it is the One-Child-policy which turns a kid into the center of the family’s attention. A harmonious family life and a good relationship between husband and wife are still important values for Chinese families. Consequently, you will be integrated in daily life not only as a guest, but as a real family member; a daughter, a son, a brother or a sister!

This is the unique chance to explore Chinese everyday life in as much detail as possible, make new friends and gain a second family in China! Sometimes participants even get taken away on weekend trips to mountains or even to other cities as part of the family. If the family has a kid, then the parents will probably ask you to help the kid with homework when possible.

Chinese people in general are really friendly and very curious about foreign cultures. So, they will always try to live a harmonious life with you and integrate you the best they can.

2. Practicing Chinese

If you have come to China to learn and improve your Chinese skills, you might soon realize that the Chinese you learn in the classroom differs from the vocab that you would use in daily life in China.

Living with a Chinese family can help you with improving your Chinese skills. Even if you don’t speak any Chinese before your arrival, you will have the chance to learn some “survival” Chinese during your homestay. Every family who takes part in an “InternChina” homestay programme will have at least one family member who speaks English. Chinese people love teaching their mother tongue and won’t miss a chance to help you improve your language skills.

3. Experiencing daily life in China

Where better than in a family to immerse yourself in the local culture? Our unique homestay programme enables you to experience the life of Chinese people. Some families might take you out to dinners, some cook at home every day. Others might take you to Buddhist temples or Catholic church services. You will take part in big family dinners or get to know about Chinese weddings. Most likely you will sooner or later end up in a Chinese KTV (Karaoke) or in a foot massage place. You will see how much time Chinese invest in working, how much they enjoy shopping or how they motivate their children to study hard in order to do the best in school.

4. Learning more about yourself and your culture

However, you might realize during your stay that the Chinese culture is totally different from what you are used to live in the West. When asked about the most important thing students learned from their InternChina homestay programme, the most common answer is “patience”. Among others, patience is one character trait that we as Westerners usually lack. If there is one best place to learn it, it is a Chinese family.

You will realize that life in the West is not “better” or “more developed”, it is just different from China. On the other hand, you might be surprised that many things actually seem to be the same as back home. Either way, improving your awareness of the differences between Chinese and Western culture you will have the chance to learn a lot about intercultural communication and about yourself.

5. Understanding the culture and being more confident in business situations

If you are also taking part in our internship programme, you might be interested to see how Chinese people behave in business contexts. How do they negotiate? Which is the best way to approach a proposal? Is it really more difficult in China to address problems directly – as we might do in Western countries? How easy is it to make friends with your colleagues? By staying with a host family, you’ll learn more about how to interact in an appropriate way.

You might find the difference, that Chinese people are not always so indirect as we expect them to be – especially not when they consider you as a family member. However, it would be better to be careful about relating the behavior of Chinese people in private context to behavior in business related contexts. When Chinese are with family they are much more relaxed and informal; and address certain topics much more directly as they would ever do it at work.

Nevertheless, by knowing that Chinese people can act more informal than they would do when they meet you as a business partner or colleague, is already pretty helpful to act more confident in a business related context.

6. Enjoying tasty Chinese food

Before coming to China, you might already have tried “egg fried rice” or “sweet ‘n’ sour chicken” from the “Chinese restaurant” around the corner. As you may know already, this is only a small corner of what Chinese cuisine has to offer.

When you take part in the Homestay you will have the chance to try delicious local dishes like “gala” (clams with Chili, ginger & garlic) or “jiaozi” (dumplings with pork & cabbage). Most likely, your host-family will introduce you to the secrets of home-made Chinese food, which is usually very healthy and nutritious. Nowadays a lot of families are busy with work, not all of them cook every day. So it might be that they will take you out to restaurants from time to time, depending on their financial situation.

To sum up, no matter where you will try the Chinese food, be aware that you will need to eat a lot. 🙂

7. Living a cheaper lifestyle

Living with a family often means fewer temptations to blow your budget! In the end, students who try to adapt to the family’s rhythm and take part in family activities will enjoy their time much more too. At the same time, it is only fun if you are ready to embrace the challenge to share your life with them.

8. Helping you with daily life in China

Finally, when you first arrive in China, the number of people, all the cars, the shops and the size of places can be overwhelming. If you don’t speak any Chinese it might be difficult for you in the beginning to get around independently.

A Chinese family can be really helpful in assisting you with your daily life in China. Things like buying train tickets or getting to know the local tourist spots. Some host families might take you to hidden underground shopping malls, others might prefer to introduce you to their family in the countryside.

Whichever part of China you get to know this way, it will be exciting and different experience!

To sum up, there are lots of good reasons to live in a host family. Have they convinced you to take part in one for your China programme? Before committing, it is always a good thing to ask yourself whether you feel ready for the challenge. If the answer is “yes” and you want to start your unique adventure, then let us know!

Hope to see in China soon!